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Coaching

Coaching ist ein fokussiertes Beratungsangebot für Menschen in beruflichen oder privaten Veränderungsprozessen. Ein Coach hilft Menschen dabei, die unterschiedlichsten Problemfelder zu klären und er dient als Unterstützer und Förderer, um Neuorientierungsprozesse, Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen anzuregen und gezielt zu trainieren.

Der Coach hilft dem Coachee (Kunden) dabei einen Klärungs-, Neuorientierungs- und Veränderungsprozess optimal zu gestalten.

„Auf den Punkt gebracht ist Coaching Hilfe zur Selbsthilfe“

Wie läuft ein Coaching ab ?

In einem ersten „Kennenlerngespräch“ wird erörtert, was der Coachee für Ziele / Wünsche hat, in diesem Gespräch wird auch herausgefunden, ob Coach und Coachee zueinander passen, d.h. ob eine gewisse Sympathie vorliegt. Diese ist von großer Bedeutung, da im Laufe des Coachings teilweise persönliche Dinge zur Sprache kommen werden.

Danach wird ein auf den Coachee zugeschnittenes Konzept erstellt, welches mit Ihm besprochen wird. Sollte er damit einverstanden sein, wird in den folgenden Sitzungen an dem Veränderungsrozess gearbeitet.

Man kann den Coachingprozess in 7 Phasen einteilen:

1. Beratung und Vereinbarung
2. Zielbestimmung (Soll-Zustand)
3. Bestandsaufnahme / Analyse (Ist-Zustand)
4. Intervention & Realisierungsphase
5. Evaluierung / Begleitende Coaching Auswertung
6. Erfolgskontrolle / Feedback
7. Abschluss / Neuorientierung

 

In welchen Bereichen kann ich mich coachen lassen ?

Exemplarisch haben wir hier ein paar Coaching-Themen aufgelistet, dies ist jedoch längst nicht alles, sollten Sie andere Inhalt wünschen, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

  • Karriereplanung
  • Klärung beruflicher/privater Ziele & Möglichkeiten
  • Potentialfindung und Stärkung
  • Werteklärung & Entscheidungsstrategien
  • Führungsstil, Personalführung
  • Organisations- und Systemdenken
  • Zeitmanagement
  • Stressmanagement

Potenzialanalyse

Definition Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse ist die strukturierte Untersuchung des Vorhandenseins bestimmter Eigenschaften (Fähigkeiten). Potenzialanalysen liefern strukturierte Informationen zu Fragen nach den Fähigkeiten, den Werten und Einstellungen.

Sie sind dabei auf die Zukunft ausgerichtet und beantworten die Frage:

Welche Potenziale sind heute schon für morgen vorhanden?

Potenzialanalysen werden in unterschiedlichen Einsatzgebieten und mit verschiedenen Methoden durchgeführt:

1. Im Management:

Diagnose der Ressourcen eines Unternehmens hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit für strategische Aktionen im Rahmen des strategischen Managements.

Sie erhalten Hinweise auf ungebundene Potenziale und auf Veränderungen im Potenzialbestand für den Aus-, Ab- und Umbau des Basisgeschäfts.

2. In der Personalwirtschaft:

Diagnostische Verfahren, mit denen dieEignung einer Person für eine Stelle ermittelt werden soll.

Auf dieser Grundlage soll abgeschätzt werden, über welche Entwicklungsmöglichkeiten die Person verfügt und in welchem Maße sie von gezielten Schulungsangeboten profitieren könnte.

3. In der Arbeitsmarktpolitik:

Erstellung eines umfassenden Bewerberprofils, um die Vermittlungschancen von Arbeit- oder Ausbildungsuchenden zu verbessern.

 

Ablauf der Potenzialanalyse

  • Der Teilnehmer führt eine Selbsteinschätzung, geleitet durch einen EDV-gestützen Fragebogen durch.
  • Im Anschluss wird dieses Selbstbild, im Analysegespräch, mit einer Analyse der Bedürfnisstruktur ergänzt.
  • Das Gesamtergebnis wird mit dem Teilnehmer im anschließenden Beratungsgespräch besprochen; die Entwicklungsbereiche definiert und nach Bedarf die Ziele für weiterführende Entwicklungsmaßnahmen vereinbart.
  • Der Teilnehmer erhält ein Gutachten über die Ergebnisse.

Stressprävention

Was ist Stress eigentlich ?

Stress kann man ganz allgemein zusammengefasst als psychischen und körperlichen Anspannungszustand bezeichnen, der eine Vielzahl von Ursachen haben kann. Hierzu gibt es unterschiedliche Theorien, die alle ihre Berechtigung haben und Stressursachen aus verschiedenen Blickwinkeln definieren.

So beschreibt Walter Cannon Stress als eine Notfallreaktion, auf die der Körper blitzartig entweder mit Flucht oder Angriff reagiert.

Eine ähnliche Definition hat auch Hans Selye für Stress gefunden. Dieser konzentriert sich besonders auf den Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen. Er unterscheidet zwischen punktuellem und chronischem Stress, der infolge mangelnder Erholung zur Erhöhung des Erregungsniveaus führen kann und dann häufig auch zu gesundheitsbeeinträchtigenden Folgen.

Der Wissenschaftler Henry beschäftigte sich hauptsächlich mit den körperlichen Reaktionen in Stresssituationen und beobachtete, dass Stress durch Furcht zu einem Anstieg des Adrenalins, Stress durch Ärger zu einer Erhöhung des Noradrenalins und Testosterons und Stress durch Unterordnung zu einem Cortisol Anstieg und Abfall des Testosteronspiegels führt.

Das am stärksten verbreitete Stressmodell ist das Transaktionale Stressmodell von Lazarus. Er macht Stress abhängig von der persönlichen Bewertung einer Situation durch die Person. Dies ermöglicht den Ansatz, dass Stress durch persönliche Einstellung und Erfahrungen beeinflusst werden kann.

Ähnlich wie bei Lazarus spielen auch bei Stevan Hobfoll die individuellen Ressourcen eine wichtige Rolle für das Stressempfinden. Er geht davon aus, dass es ein menschliches Grundbedürfnis gibt, seine Ressourcen zu erhalten und weiter aufzubauen, um sich Sicherheiten zu schaffen. Sind diese Ressourcen gefährdet oder falsch investiert worden, so gerät das Individuum in eine Stresssituation.

Im Betrieblichen Stressmanagement und Gesundheitsmanagement findet man oft das „Job-Demand-Control-Modell“ von Karasek. Er macht Stress stark abhängig von zwei Faktoren – den Arbeitsanforderungen und den Entscheidungsspielräumen. Stress entsteht seiner Meinung nach besonders, wenn die Anforderungen hoch und die Entscheidungsspielräume klein sind.

 

Was kann man gegen Stress unternehmen ?

In den vielen Jahren der Stressforschung haben sich diese 3 ergänzenden Ansätze des Stressmanagements durchgesetzt:

  1. Das instrumentelle Stressmanagement
  2. Das kognitive Stressmanagement und
  3. Das palliativ-regenerative Stressmanagement

Beim instrumentellen Stressmanagement geht es darum, die Ursachen für den Stress (Stressoren) zu finden, zu reduzieren oder auszuschalten.

Tipps zum instrumentellen Stressmanagement:

  • realistisches Zeitmanagement,
  • „Nein“-Sagen,
  • Suchen von Unterstützung (beruflicher/ privater Unterstützung),
  • Abgeben von Aufgaben,
  • Besuchen von Schulungen, Trainings oder Coachings,
  • klärende Gespräche zum Konfliktabbau suchen,
  • Wechsel des Wohnortes, Aufbau eines sozialen Netzwerkes,
  • Wechsel des Arbeitgebers.

Das kognitive Stressmanagement setzt bei der individuellen Einstellungsveränderung an. Bei dieser Form des Stressmanagements werden Bewertungen, Motive und Einstellungen verändert.

Tipps für erfolgreiches kognitives Stressmanagement:

  • das Akzeptieren der persönlich begrenzten Leistungsfähigkeit,
  • Ablassen von Perfektionismus,
  • Ziele neu definieren,
  • negative Gefühle hinter sich lassen können,
  • das Kennen der eigenen Werte und Motive,
  • permanentes Anpassen der persönlichen und beruflichen Prioritäten,
  • eine positive Einstellung – Schwierigkeiten als Herausforderungen sehen,
  • sich auf die wichtigen Dinge fokussieren können.

Als palliativ-regeneratives Stressmanagement bezeichnet man ein emotionsorientiertes Stressmanagement. Dieses konzentriert sich auf die Regulation von Anspannungsgefühlen, die in Stressreaktionen entstehen.

Tipps für palliativ-regeneratives Stressmanagement

kurzfristig:

  • die Anwendung von Entspannungstechniken während der Arbeit (z.B. Business-Yoga, Atemtechniken, Tai Chi, Qui Gong, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung),
  • Aktive Pausen,
  • Treppensteigen,
  • Firmen-Fitness-Angebote/ Präventionskurs-Angebote wahrnehmen,
  • Ablenkungen

Längerfristig:

  • die Pflege von sozialen Kontakten (z.B. Zeit mit Freunden/ Familie verbringen),
  • regelmäßiges Sport treiben (z.B. Joggen, Boxen, Schwimmen, Aerobic),
  • regelmäßige bewusste Erholungspausen (z.B. Sauna- und Wellness-Angebote, bewusstes Entspannen am Wochenende, längerer Urlaub, Sabbatjahr/ Sabbatical),
  • Arbeitszeitkonten,
  • Altersteilzeit-Modelle.

Veränderungscoaching

Allgemeines

Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr stimmt, ohne dass wir es genau an einer Situation oder Person „festmachen“ können. Wir wissen, dass sich etwas ändern muss. Aber was sollen wir verändern? Wann?…und vor Allem WIE ?

  • Sie suchen wirkungsvolle Unterstützung bei beruflichen oder privaten Veränderungsvorhaben?
  • Sie möchten endlich frei von „Altlasten“ in die nächste Phase Ihres Lebens weitergehen?
  • Sie sind an einem Punkt angekommen, an dem sich unbedingt etwas in Ihrem Leben ändern soll?
  • Sie sind noch auf der Suche, wohin es hingehen soll?
  • Sie wissen, wohin Sie wollen, jedoch sehen Sie dafür zu viele Hindernisse die es zu überbrücken gilt?
  • Sie haben einen Verlust erlitten oder eine Veränderung erlebt, und wünschen sich bei der Verarbeitung professionelle Unterstützung?
  • Sie stehen vor einer Entscheidung fürchten sich aber vor den Folgen?
  • Sie müssen etwas verändern, um negative Folgen zu vermeiden?

Beim Veränderungscoaching geht es darum persönliche Erkenntnis zu gewinnen und erstarrte Lebenspositionen und Gewohnheiten aufzugeben, damit etwas Neues in Erscheinung treten kann. Veränderungen können uns sehr verunsichern. Deshalb versucht unser Verstand unbewusst sie zu vermeiden. Es geht um den Prozess der Veränderung selbst.

Wir begleiten und unterstützen Sie in Ihren Veränderungsprozessen.

Gemeinsam erarbeiten wir Ziele und Strategien, die für Sie umsetzbar sind. Wir arbeiten lösungsorientiert und ressourcenaktivierend, denn nur dann kann ein Veränderungscoaching erfolgreich sein.

 

Ablauf

  • Wir führen ein kostenloses telefonisches Vorgespräch
  • Wenn Sie mit mir arbeiten möchten, vereinbaren wir einen ersten Termin.
  • Wir erarbeiten Ihre zentralen Veränderungsbaustellen heraus.
  • Sie bekommen eine erste Einschätzung, wie umfangreich das Veränderungscoaching werden könnte.
  • Sie bekommen Übungen und unterstützende Materialien für die Arbeit zuhause.
  • Wir vereinbaren die weiteren Termine.

Nicht alle Veränderungen sind immer und bei jedem willkommen. Um auf unerwarteten oder von außen auferlegten Wandel konstruktiv zu reagieren, hilft es, den Prozess von Veränderung zu verstehen:

Wir durchlaufen sieben Phasen, bis wir mit Veränderungen umgehen können:

Erste Phase: Schock

Auf plötzlich eintretende Veränderung reagieren wir erst einmal irritiert. Gerade bei wesentlichen Veränderungen ist das ein »Schock« oder zumindest eine große Überraschung.

Zweite Phase: Verneinung

In der Phase der Verneinung dominiert die ablehnende Haltung: Denn auch notwendige Veränderungen verursachen anfangs meist Widerstand, weil sie uns verunsichern und Anpassungsleistung erfordern.

Dritte Phase: Einsicht

Nach der ersten Reflexion folgt die Einsicht, Grundlage für alle kommenden Schritte im Rahmen der Veränderung. Wir beginnen zu verstehen: Die Situation kann nicht so bleiben, wie sie ist ‒ es wird Zeit, sich ihr zu stellen.

Vierte Phase: Akzeptanz

Die Akzeptanz markiert den Wendepunkt im Prozess der Veränderung: Die Andersartigkeit der neuen Situation wird angenommen. Wir sehen die Notwendigkeit ein, dass alte Gewohnheiten oder Verhaltensweisen aufgegeben werden müssen, um mit dem neuen Szenario klarzukommen.

Fünfte Phase: Ausprobieren

Wir beginnen auszuprobieren und uns an die neue Situation heranzutasten, um sicherer zu werden. Irrtümer und Rückschläge sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen, und so mancher fällt in Phase 2 zurück …

Sechste Phase: Erkenntnis

In der Phase der Erkenntnis lernen und verstehen wir die bisherigen Schritte der Veränderung. Es wird klar, warum der Wandel notwendig ist und wie die Zukunft aussehen kann.

Siebte Phase: Integration

Neue Verhaltensmuster werden langfristig integriert. Das Gefühl einer erweiterten Kompetenz bzw. einer Bereicherung entsteht und wächst weiter. Dadurch wird die Veränderung auch in unserer Wahrnehmung nochmals gefestigt.

Einzelcoaching

– § 45 Abs.1 S.1 Nr.1 SGB III –
Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Wir bieten Ihnen ein individuelles Einzelcoaching, indem wir mit Ihnen gemeinsam (neue) berufliche Perspektiven entwickeln und Ihre persönlichen Handlungskompetenzen erweitern.

Des Weiteren aktualisieren und optimieren wir Ihre Bewerbungsunterlagen und bereiten Sie professionell auf die Vorstellungsgespräche vor.

Dauer des Coachings:

Es stehen bis zu 64 Coachingeinheiten (à 45 Minuten) zur Verfügung.

Die Verteilung erfolgt auf 16 Wochen mit jeweils 2 Tagen à 2 Coachingeinheiten

Die Termine werden individuell abgestimmt.

Themen des Coachings können sein:

  • Persönliche und berufliche „Standortbestimmung“
  • Entwicklung neuer Perspektiven
  • Profilanalyse inkl. Kompetenz- und Qualifikationsprofil
  • Stellenmarktanalyse und individuelle Bewerbungsstrategie
  • Reflektion der Situation und Erfahrungen in der bisherigen beruflichen Situation
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Reflektion des bisherigen Suchverhaltens mit eventuell neuen Ansätzen

 

Ablauf des Coaching

Step 1 – Systemische Analyse der aktuellen Situation

Der Klient öffnet seine Wahrnehmung für alle Aspekte, die mit seinem aktuellen Thema in Verbindung stehen. Hierbei erscheint die aktuelle Situation in einem neuen Licht. Größere Zusammenhänge werden erkannt und weichen der eigenen Problemfokussierung.

Step 2 – Zieldefinition

Nach der Analysephase ist der Klient in der Lage, seinen Veränderungswunsch zu formulieren. Jetzt wird der Zielzustand fixiert, der durch das Coaching erreicht werden soll. Die Zielerreichung und deren Auswirkungen auf das direkte und indirekte Umfeld werden herausgearbeitet.

Step 3 – Aktivierung der Ressourcen

Das Ziel ist abgesteckt. Nun gilt es die verborgenen und offensichtlichen Schätze zu bergen, die dem Klienten die Erreichung des eigenen Ziels ermöglichen. Dabei arbeiten wir auf Basis unterschiedlicher wissenschaftlicher Modelle. Bisherige Lösungswege des Klienten werden im Hinblick auf Ihre Zukunftstauglichkeit analysiert. Alte Routinen weichen neuen Ressourcen.

 

Step 4 – Handlungsplan

Der Coachee entwickelt nun im Coaching den konkreten Handlungsplan. Am Ende steht ein dezidiertes Commitement für die nächsten Schritte bis zur persönlichen Zielerreichung.

Step 5 (optional im Anschluss) – Controlling

Zur Nachhaltigkeitssicherung begleitet der Coach auf Wunsch den anschließende Veränderungsprozess

 

Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS)

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